SPD Neuendettelsau

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18.07.2019 in Topartikel Gesundheit

Keine Gentechnik!

 

Die SPD-Fraktion im Gemeinderat Neuendettelsau beantragte ein Verbot des Anbaus von gentechnisch veränderten Pflanzen.

Auf kommunalen Pachtflächen der Gemeinde Neuendettelsau sollen künftig keine gentechnisch veränderten Pflanzen angebaut werden. Bei Vertragsverlängerung, in neu abgeschlossenen Pachtverträgen sowie bei notwendigen Vertragsanpassungen wird ein Passus aufgenommen, der den Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen verbietet.

Es geht um den Gesundheitsschutz der Bürgerinnen und Bürger und die Artenvielfalt. Gentechnik-Risiken sind nicht ausreichend erforscht. Zu den Gesundheitsauswirkungen eines längerfristigen Verzehrs von Gentechnik-Pflanzen gibt es fast keine unabhängigen Untersuchungen. Es gibt allerdings Hinweise auf Risiken. Fütterungsstudien mit gentechnisch verändertem Mais ließen Auswirkungen auf Blutparameter erkennen. Das Gift, das die Pflanzen zur Insektenabwehr selbst produzieren, kann Untersuchungen zufolge das Immunsystem beeinflussen. Gentechnik vermindert außerdem die Artenvielfalt. Gerade wegen des Klimawandels sind wir auf den Reichtum der Pflanzen- und Tierwelt angewiesen. Wir brauchen die Artenvielfalt, um in Zukunft aus der genetischen Vielfalt zu schöpfen.

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15.07.2019 in Umwelt

Energieversorgung der Zukunft

 

Die SPD Fraktion Neuendettelsau stellt folgenden Antrag im Gemeinderat: Der Bürgermeister wird beauftragt zur Information des Gemeinderates über regenerative Energiesysteme und Energieeffizienz einen ausgewiesenen Fachmann/eine Fachfrau zu beauftragen.

Mögliche Themen können dabei sein:

  • Regenerative Energiespeicherung
  • Wasserstoff für die energetische Versorgung
  • Liquid-Organic-Hydrogen-Carrier
  • Energieautarke Kommune

Auch für Neuendettelsau müssen wir Antworten darauf finden, wie wir auf gemeindlicher Ebene dem Klimawandel entgegentreten. Dazu bedarf es umfassender wissenschaftlicher Fachinformationen.

 

15.07.2019 in Kommunalpolitik

Machbarkeitsstudie für einen Elektrolyseurbetrieb

 
Aus dem Gemeinderat Neuendettelsau

Die Fraktionen von Freie Wähler, Bündnis 90 / die Grünen und SPD im Gemeinderat Neuendettelsau haben auf Initiative von Gemeinderat Christoph Schmoll für die nächste Sitzung die oben genannte Machbarkeitsstudie beantragt. Die Machbarkeitsstudie soll mögliche energiewendedienliche Betriebskonzepte für einen Elektrolyseur im gesamten Gemeindegebiet aufzeigen und klären, welche Voraussetzungen darüber hinaus erfüllt werden müssen um einen Elektrolyseur in Neuendettelsau zukunftsweisend zu betreiben.

Grundlegend geht es dabei auch um die notwendige überschüssige Energie im Netz der Gemeinde Neuendettelsau. Aufgrund der beobachtbaren Entwicklungen unseres Klimas (z.B. Wetterkapriolen, mittlerer Temperaturanstieg) wird deutlich, dass wir Menschen zu sehr in die globalen Kreisläufe eingreifen und damit unserer Erde einen großen Schaden zufügen. Wir dürfen die Folgen des Klimawandels nicht den zukünftigen Generationen aufbürden. Erforderlich sind deshalb eine zukunftsweisende Umkehr und ein Umdenken bezüglich unserer Handlungsweisen.

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12.07.2019 in Kommunalpolitik

Bürgermeister für Neuendettelsau gesucht

 
Das Neuendettelsauer Rathaus

Nach 12 Jahren verabschiedet sich der Neuendettelsauer Bürgermeister Gerhard Korn. Auf der Kerwa wurde eifrig über seine Nachfolge spekuliert. Zahlreiche Namen aus allen Fraktionen fielen dabei, bis hin zu Externen Kandidaten. Im Scherz brachte der ein oder andere auch Frau Bonnemeier aus Leutershausen ins Gespräch. Auch wir als SPD Ortsverein sprachen viel miteinander. Dass wir eine(n) Kandidaten/in ins Rennen schicken wollen, war schnell klar. Spätestens zur Nominierungsversammlung im September, werden wir unsere(n) Kandidaten/in bekannt geben.

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12.07.2019 in Ortsverein

Jahreshauptversammlung mit großem Engagement

 
Hansjörg Dodenhöft, Dietrich Tramsen, Jürgen Hönig, Edeltraut Merker, Jan Kramer, Robert Haderlein, Alexander Wöhnl

Nach einem kurzen Rückblick auf die SPD begrüßte der 1. Vorsitzende Alexander Wöhnl die zahlreichen Mitglieder auf der Jahreshauptversammlung. Alexander hob besonders das vielfältige Engagement der Mitglieder hervor, sei es im Arbeitskreis Klima und Umwelt, bei der Mitgliederbetreuung oder bei einer der zahlreichen Veranstaltungen. So machte die SPD u. a. bei Dorffest 500 Jahre von Eyb, beim Tag des Kunden und beim Weihnachtsmarkt mit. Der Arbeitskreis Klima und Umwelt brachte Themen wie Wasserstoff für die Energiewende oder energieautarkes Dorf in den Ortsverein. Manfred ging näher auf die zahlreichen Erfolge der SPD Fraktion ein, angefangen vom Seniorenbeirat bis hin zur Ortsentwicklung. Dort zeichnete sich besonders Christoph Scholl aus, der dieses Thema seit längerem voranbringt, die Klausurtagung des Gemeinderates, die Grobanalyse und die Bildung von Arbeitskreisen erreichte. Auch das Thema Bürgerbeteiligung war allen Anwesenden ein wichtig.

Der SPD-Vorsitzende Alexander Wöhnl ehrte auf der Jahreshauptversammlung danach für langjährige Mitgliedschaft Hansjörg Dodenhöft und Dietrich Tramsen für je 50 Jahre, Robert Haderlein für über 40 Jahre, Jürgen Hönig für 30 Jahre, Edeltraut Merker für über 20 Jahre und Jan Kramer für 10 Jahre Mitgliedschaft.

Nach den Unterbezirks- und Kreistagsdelegiertenwahlen wurde ein Antrag von Dietrich Tramsen kontrovers diskutiert und die Versammlung einigte sich auf folgenden Wortlaut: „In Vorbereitung der gesamten Ortsentwicklung setzt sich die SPD dafür ein, dass die Kreisstraße in Gänze oder auf Teilen auf Tempo 30 begrenzt wird.“