12.01.2018 in Bundespolitik

Rege Diskussion zum Thema Öffentliche Sicherheit

 
Jürgen Hönig, Hans Unger, Petra Hinkl, Norbert Ringler, Uli Grötsch, Manfred Riedel

Generalsekretär der Bayern SPD zu Besuch in Neuendettelsau

Der Bundestagsabgeordnete und Generalsekretär Uli Grötsch, die Bezirkstagskandidatin Petra Hinkl und der Landtagskandidat Norbert Ringler trafen sich zu einer Diskussionsrunde zum Thema Sicherheit in Neuendettelsau. Eingeladen hatte die SPD in Neuendettelsau. Beim Grußwort ging Petra Hinkl unter anderem auf Themen wie das Miteinander im Alltag, die psychiatrisch-ambulante Versorgung, oder die Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten ein. SPD-Landandtagskandidat Norbert Ringler streifte die Themen sozialer und genossenschaftlicher Wohnungsbau, Pflege und innere Sicherheit. Besonders am Herzen lag ihm das Problem der 2-Klassengesellschaft.

Der bayerische Generalsekretär der SPD, Uli Grötsch, war vor seinem Bundestagsmandat als Polizist tätig und kennt deshalb die Problematik der inneren Sicherheit auch aus seinem damaligen Berufsleben.

Mit dem Thema Sicherheit wird von vielen Seiten versucht, den Menschen Angst zu machen und daraus politisches Kapital zu schlagen. Dem gilt es entschieden entgegen zu treten, die Politik müsse offen über das Thema reden und Defizite beseitigen, aber nicht die Angst der Menschen zu Unrecht schüren, so Grötsch. Ziel müsse es deshalb sein, das Personal bei allen sicherheitsrelevanten Behörden zu erhöhen. Auch die europäische Zusammenarbeit müsse weiter verbessert werden. „Wir in Deutschland haben nicht das Problem von zu laschen Gesetzen, sondern es fehlt oftmals das Personal, um die Gesetze durchzusetzen“ schloss Uli Grötsch seine Ausführungen ab.

In der anschließenden, regen Diskussion wurde auf die größte Stütze der inneren Sicherheit, die „Demokratie in unserem Land“ hingewiesen. Auch das Thema Werteveränderung durch das Neo-liberale Weltbild kam zur Sprache. Ebenso müsse die Politik die Problematik der Integration berechtigter Asylsuchender und die konsequente Abschiebung unberechtigter Asylsuchender stärker angehen.

 

19.12.2017 in Allgemein

Frohe Weihnachten

 
 

08.12.2017 in Veranstaltungen

Öffentliche Sicherheit – wo muss die Politik handeln

 

Am Donnerstag, 11. Januar 2018 findet im Hotel Gasthof Sonne in Neuendettelsau um 19:00 Uhr eine Diskussionsrunde mit MdB Uli Grötsch zum Thema Sicherheit statt. Uli Grötsch war vor seinem Bundestagsmandat als Polizist tätig und kennt deshalb die Problematik aus seinem Berufsleben. Auch Landtagskandidat Norbert Ringler und die Bezirkstagskandidatin Petra Hinkl nehmen an der Diskussionsrunde teil. Alle Interessierten sind dazu herzlich eingeladen.

Inhaltlich steht die Balance zwischen Freiheit und Sicherheit im Vordergrund. Immer nur reflexartig nach schärferen Gesetzen zu rufen, ist sicherlich nicht zielführend. Es gilt die bestehenden Gesetze konsequent anzuwenden. Darüber hinaus beinhaltet der sozialdemokratische Sicherheitsbegriff mehr als nur das Thema Polizei und Geheimdienste, wichtig ist auch das Thema soziale Sicherheit.

Wo sind die Unterschiede zwischen dem Sicherheitsbegriff der SPD und dem Sicherheitsbegriff anderer Parteien. Kommen Sie vorbei und diskutieren Sie mit!

 

09.10.2017 in Wahlen

SPD-Wahlerfolg in Neuendettelsau

 
Wahlkampfstand

Mit 26,12% der Wählerstimmen verbesserte die SPD Ihren Erststimmenanteil gegenüber 2013 um 1,47 %. Die CSU büßte bei 34,82% Erstimmen 12,9% gegenüber 2013 ein. Die realen Erststimmen betrugen bei der SPD 1.112 gegenüber 1483 bei der CSU.

Der Landkreis Ansbach bildete zusammen mit der Stadt Ansbach den Wahlkreis 241 Ansbach. Hier kam Lutz Egerer auf 18,4% der Erstimmen= -4,8% und der CSU-Kandidat auf 44,3%=-9%.

Petersaurach ausgenommen, hier erreichte Lutz Egerer als dortiger Bürgermeister 44% der Erststimmen, liegt die SPD-Neuendettelsau an zweiter Stelle aller Gemeinden des Landkreises Ansbach mit dem SPD-Direktanteil

Bei den Zweitstimmen erreichte die SPD in Neuendettelsau nur 798 von 4.267 gültigen Stimmen gegenüber der CSU mit 1593 gültigen Stimmen. 314 Zweitstimmen gingen an andere Parteien „verloren“.

2013 gab es 3.855 Wähler. Davon entfielen auf die SPD 950 Direktwahlstimmen und auf die CSU 1840. Bei den Zweistimmen entfielen auf die SPD 898 und auf die CSU 1655 Stimmen.

Die SPD-Kandidaten wechselten von 2013 auf 2017, der CSU-Kandidat blieb der gleiche und trat2017 dazu als Bundestagsabgeordneter an.

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins dankt allen SPD-Wahlhelferinnen und Wahlhelfern für das Austeilen von 3000 Flyern, das Aufhängen von 52 Plakaten und die Mithilfe am Informationsstand beim E center Besenbeck.

U n d wir danken allen Wählerinnen und Wählern die sich für unseren Kandidaten Lutz Egerer und die SPD entschieden haben.

Inzwischen haben wir eine umfassende Wahlanalyse betrieben, die dem Vorstand in der kommenden Sitzung vorgelegt wird.