SPD Neuendettelsau

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18.05.2017 in Topartikel Ortsverein

Hauptversammlung des Ortsvereins gut besucht

 
Dietrich Tramsen begrüßt drei neue Mitglieder im SPD-Ortsverein Tobias Zeeb, Alexander Wöhnl, Johanna Weißenborn-Querndt

Zur Hauptversammlung konnte 1. Vorsitzender Dietrich Tramsen zahlreiche Mitglieder begrüßen. Auch drei Neu-Mitglieder waren das erste Mal dabei. Nach einleitenden Worten gab der Vorsitzende einen Rückblick auf die vielfältigen Aktivitäten des Ortsvereins. Die Gemeinderatsmitglieder Birgit Bischoff und Manfred Riedel und der stellvertretende Vorsitzende Jürgen Hönig ergänzten die kommunalpolitische Arbeit der SPD des ablaufenden Jahres. Es begann mit dem Familienfest am Sternplatz, der Begutachtung des alten Feuerwehrgeräte-Hauses und der damit beginnenden aktiven Auseinandersetzung mit dem Thema „Innerortsplanung“, die die SPD-Fraktion vor kurzem in die Wege geleitet hatte. Mit der einstimmig angenommenen „Erstellung einer städtebaulichen Grobanalyse“ wurde auch dieses wichtige und zukunftsträchtige Projekt vorangebracht. Öffentliche Bürger-Informationsabende zu Bebauungsplänen, ein Bürgergespräch im Ortsteil Bechhofen, sowie die Mitgliederehrung durch Landtagsabgeordneten Harry Scheuenstuhl folgten. Fehlen durfte auch nicht der 42. SPD Kinderfasching, der Besuch von MdL Scheuenstuhl und MdL Güll bei der Diakonie sowie das wichtige Thema schnelles Internet/Breitbandausbau. Nach der Entlastung der Vorstandschaft standen noch Delegiertenwahlen an und der Abend wurde durch ein „Dalli-Klick“ Spiel mit Bildern aus den letzten Jahren abgerundet.

Dietrich Tramsen hob die Bedeutung von Neuendettelsau über die Gemeindegrenzen hinaus hervor, durch die vielen Einrichtungen, wie z.B. die Diakonie und die AUGUASTANA-Hochschule, die Mission Eine Welt ergänzt durch bedeutende Handwerksbetriebe und Firmen mit einem reichen Angebot an Arbeitsplätzen.

Dem Vorsitzenden ist es ein besonderes Anliegen, auf die Bedeutung der Parteien und die immer wieder anzumahnende Transparenz des Bürgermeisterhandelns hinzuweisen. Art.21 GG legt fest, dass die „Parteien…bei der politischen Willensbildung des Volkes“ mitwirken. Sie sorgen nach dem Parteiengesetz für „eine ständige lebendige Verbindung zwischen dem Volk und den Staatsorganen“. So werden auch die Gemeinderatsmitglieder von den Parteien/Wählergemeinschaften für die Wahl zum Gemeinderat ausgewählt.

Transparenz heißt für Tramsen, dass die Bürgerinnen und Bürger in Bürgerversammlungen vor größeren Projekten informiert werden und sich dazu äußern können. Solche öffentlichen Äußerungen sind in den Gemeinderats-und Ausschusssitzungen nicht vorgesehen. Der Breitbandausbau/schnelles Internet muss auf einer Einwohnerversammlung erläutert und diskutiert werden, ebenso das neue Radwegekonzept. Mit diesen Forderungen wird die SPD mit dem Bürgermeister weiterhin im Gespräch bleiben.

Unsere Gesellschaft wird älter. Daher muss auch im SPD-Ortsverein ein weiterer Arbeitsschwerpunkt sein, wie wir Gesundheit und Pflege so gestalten, dass die Ärzteversorgung gesichert ist und Pflegende wie Krankenhauspersonal ohne unzumutbare Überbeanspruchung ihren Dienst verrichten können.

 

05.05.2017 in Ortsverein

Kirchenführung St. Kunigund im Ortsteil Reuth

 
St. Kunigunde, Reuth

Der SPD Ortsverein Neuendettelsau lädt alle Interessierten zu einer Kirchenführung am Donnerstag, 11.Mai in die Kirch St. Kunigunde im Neuendettelsauer Ortsteil Reuth ein.

Herr Pfarrer i. R. Walther wird uns die Geschichte und das Innere der Kirche erläutern. Anmelden können sie sich bei Dietrich Tramsen 09874/5036818 oder Jürgen Hönig 09874/686242.

Gemeinsam fahren wir von Neuendettelsau aus mit dem Bus nach Reuth. Die Abfahrtszeiten- und Orte: Sternplatz -13:54 Uhr, Honold – 13:57 Uhr, Haus der Stille – 14:00 Uhr

Unkostenbeitrag 4,-€ (ohne Kaffeegedeck)

 

28.03.2017 in Bildung

Klare Pläne und Ziele

 
Dietrich Tramsen, Dorli Beez, Martin Güll, Harry Scheuenstuhl und Pfarrer Matthias Weigart

SPD-Abgeordnete Harry Scheuenstuhl und Martin Güll besuchten die Diakonie Neuendettelsau

Inklusion, Ausbildungswesen und Digitalisierung: Zum Thema „Schulstandort Neuendettelsau“ besuchten die SPD-Abgeordneten des bayerischen Landtags, Harry Scheuenstuhl und Martin Güll, einige schulische Einrichtungen, deren Träger die Diakonie Neuendettelsau ist.

Mit über 30 Schulen ist die Diakonie Neuendettelsau der größte Träger evangelischer Schulen in Bayern. Deshalb informierten sich die SPD-Abgeordneten Harry Scheuenstuhl und Martin Güll bei einem Besuch über den aktuellen Stand des Bildungswesens der Diakonie Neuendettelsau. Sie sprachen mit Rektor Dr. Mathias Hartmann und Pfarrer Matthias Weigert, dem Abteilungsdirektor Bildung, sowie Dietrich Tramsen, SPD-Ortsvereinsvorsitzender Neuendettelsau und Petersaurachs Bürgermeister Lutz Egerer. Egerer, der in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender der Kreistagsfraktion anwesend war, bezeichnete den Standort Neuendettelsau im Hinblick auf den gewünschten Zuwachs in der Region als „hochwertig und attraktiv“. Damit dies so bleibe, sei es von großem Belang, aktuelle Herausforderungen und Arbeitsschwerpunkte zu benennen, um die Entwicklung in die Hand zu nehmen. „Es braucht klare Ziele und klare Pläne, um sie umzusetzen. Deswegen wollen wir Sorgen und Nöte erkennen und mit in unsere politische Arbeit tragen“, betonten Scheuenstuhl und Güll. Das Voranbringen der Inklusion ist eins davon.

Rundgang durch Förderzentrum St. Martin, die Fachschule für Heilerziehungspflege und das Laurentius-Gymnasium

Beim Rundgang durch das Förderzentrum erklärte Schulleiterin Dorli Beez den Standpunkt aus ihrer Sicht. „Je mehr Menschen mit Behinderung am normalen Schulalltag teilnehmen, desto mehr Fachpersonal wird benötigt“, benannte sie das Problem des fehlenden Fachpersonals, das gerade für die Integration und Inklusion enorm wichtig sei und sich in den Begriffen „Einzelintegration durch Schulbegleitung“ oder „Mobile sonderpädagogische Dienste“ äußere. Weigart sah eine mögliche Lösung innerhalb der Ausbildung und Qualifizierung von Sonderpädagogen und Heilerziehungspflegern. „Viele Ausbildungen dauern zu lange oder sind zu eingeschränkt“, sagte Weigart. Auch sei die gemischte Finanzierung eine Hürde. Das bestätigte Güll, der selbst mehrere Jahre als Lehrer und Schulleiter tätig war. „Es wird sich etwas ändern“, meinte er. „Die Kosten der Landkreise für Schulbegleitungen sind in den letzten Jahren explodiert, deswegen formt sich langsam der nötige Blick dazu.“

Auf dem Bild zu sehen: Dietrich Tramsen, SPD-Ortsvereinsvorsitzender Neuendettelsau, Dorli Beez, Schulleiterin des Förderzentrums St. Martin, MdL Martin Güll, MdL Harry Scheuenstuhl und Pfarrer Matthias Weigart, Abteilungsdirektor Bildung, in einem der Räume, die als Ruhemöglichkeiten im Förderzentrum St. Martin für eine kleine Erholung während des Unterrichts sorgen.

 

20.03.2017 in Lokalpolitik

Noch offene Fragen zum Neuendettelsauer „Sellnergrundstück“ aufgetaucht

 

Zu einer Diskussion über den Bebauungsplan „Sellnergrundstück/Fliederstraße“ in Neuendettelsau kamen zahlreiche interessierte Bürger auf Einladung des SPD Ortsvereins zusammen.  Nach einführenden Worten durch SPD Fraktionssprecher Manfred Riedel über das Bauvorhaben und die Hintergründe ergab sich eine rege Diskussion. Besonders die Geschosshöhe der beiden Mehrfamilienhäuser beklagten einige Anwohner. Riedel und der Planer Herr Kehrberger erklärten die Gründe dieser Höhenplanung. Auch Ängste vor zu viel kreisendem Verkehr konnten teilweise genommen werden. Die geplante Gemeinschaftsfläche war ebenso ein Thema. Hier wurde der Vorschlag gemacht, neben Biotop, Grillplatz und Sitzmöglichkeiten, auch Trainingsgeräte wie in der Muna aufzustellen. Eine wichtige Anregung war auch die Parkplatzsituation im Adlerweg als Zufahrtsstraße zu regeln. Auch eine Entschärfung der Kreuzung Windsbacher Straße-Eichenstraße-Fliederstraße wurde gewünscht. Ein anderer Wunsch war die Errichtung einer Haltestelle der Innerorts-Buslinie. Barrierefreiheit, Renaturierung des Baches, Haupteinfahrt und die Parkplatzsituation waren weitere Themen der Anwohner. Die zahlreichen Interessierten bestärken den SPD Ortsverein auch bei zukünftigen öffentlichen Baumaßnahmen und Vorhaben Informationsveranstaltungen für die Bürger durchführen.

 

21.02.2017 in Veranstaltungen

Toller SPD Kinderfasching in Neuendettelsau

 

Bereits zu 42sten Mal veranstaltete die SPD Neuendettelsau am vergangenen Samstag einen Kinderfasching. Vorsitzender Dietrich Tramsen konnte fast 200 Kinder und Erwachsene zum beliebten Kinderfasching willkommen heißen. Fröhlich war das Fest, lautes Lachen schallte aus zahlreichen Kehlen. Bei fetziger Musik und sportlich bewegten Spielen in ausgefallenen Kostümen und fantasievollen Maskeraden vergingen die Stunden wie im Flug.

Bei verschiedenen Tänzen machten die Kinder und auch einige Erwachsene begeistert mit. Auch das Schaumkuss essen, der Luftballontanz und verschiedene Polonaisen begeisterten alle.

Sehr vielfältige Kostümierungen hatten sich die Kinder ausgedacht. Der absolute Trend bei den Mädchen war die Verwandlung in Prinzessinnen. Bei den Jungs waren FBI-Kostüme und Ritter ziemlich aktuell. Cowboys und Indianer fehlten natürlich nicht. Gesichtet wurden im Publikum Vampire, Hexen, verschiedene Tiere und einige Clowns. 

Das bewährte SPD-Organisationsteam gab routiniert ihr Bestes für eine rundum gelungene Veranstaltung im passenden Ambiente. Zum Glück für die Veranstalter, mussten die anwesenden Polizei- und Feuerwehrkinder nicht eingreifen, wenngleich der Lärmpegel mehrmals den für Kreischen und Johlen vorgegebenen Wert überschritt! Gegen 16 Uhr hieß es dann „wer hat an der Uhr gedreht?“ um dann doch festzustellen, „alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei“.

Vielen Dank an alle Helferinnen und Helfer, ohne die der Kinderfasching so nicht zustande gekommen wäre.