SPD Neuendettelsau

Herzlich Willkommen!

 
 

09.10.2017 in Wahlen

SPD-Wahlerfolg in Neuendettelsau

 
Wahlkampfstand

Mit 26,12% der Wählerstimmen verbesserte die SPD Ihren Erststimmenanteil gegenüber 2013 um 1,47 %. Die CSU büßte bei 34,82% Erstimmen 12,9% gegenüber 2013 ein. Die realen Erststimmen betrugen bei der SPD 1.112 gegenüber 1483 bei der CSU.

Der Landkreis Ansbach bildete zusammen mit der Stadt Ansbach den Wahlkreis 241 Ansbach. Hier kam Lutz Egerer auf 18,4% der Erstimmen= -4,8% und der CSU-Kandidat auf 44,3%=-9%.

Petersaurach ausgenommen, hier erreichte Lutz Egerer als dortiger Bürgermeister 44% der Erststimmen, liegt die SPD-Neuendettelsau an zweiter Stelle aller Gemeinden des Landkreises Ansbach mit dem SPD-Direktanteil

Bei den Zweitstimmen erreichte die SPD in Neuendettelsau nur 798 von 4.267 gültigen Stimmen gegenüber der CSU mit 1593 gültigen Stimmen. 314 Zweitstimmen gingen an andere Parteien „verloren“.

2013 gab es 3.855 Wähler. Davon entfielen auf die SPD 950 Direktwahlstimmen und auf die CSU 1840. Bei den Zweistimmen entfielen auf die SPD 898 und auf die CSU 1655 Stimmen.

Die SPD-Kandidaten wechselten von 2013 auf 2017, der CSU-Kandidat blieb der gleiche und trat2017 dazu als Bundestagsabgeordneter an.

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins dankt allen SPD-Wahlhelferinnen und Wahlhelfern für das Austeilen von 3000 Flyern, das Aufhängen von 52 Plakaten und die Mithilfe am Informationsstand beim E center Besenbeck.

U n d wir danken allen Wählerinnen und Wählern die sich für unseren Kandidaten Lutz Egerer und die SPD entschieden haben.

Inzwischen haben wir eine umfassende Wahlanalyse betrieben, die dem Vorstand in der kommenden Sitzung vorgelegt wird.

 

15.09.2017 in Wahlen

Ich wähle weil...

 

… die Demokratie etwas sehr Kostbares ist

… ich mit meiner Stimme dazu beitragen will, dass die Welt besser wird

… es mir wichtig ist, eine politische Haltung zu zeigen

… ich die Zukunft unseres Landes mitgestalten möchte

… es mir wichtig ist, mitbestimmen zu können

…ich froh bin, dass ich in einer Demokratie lebe

… es für mich eine Bürgerpflicht ist

… ich für kostenfreie Kita-Plätze bin

… ich möchte, dass Europa solidarischer und stärker wird

… ich für eine Bürgerversicherung bin

… die gleiche Bezahlung von Frauen und Männern wichtig ist

… ich möchte, dass Pflegekräfte bessere Arbeitsbedingungen bekommen

 

15.09.2017 in Soziales

Das sagt die SPD in ihrem Wahlprogramm zum Thema Pflege

 

Menschen, die in Gesundheits-, Pflege-, Erziehungs-, Sozial- und Bildungsberufen arbeiten, verdienen mehr Anerkennung. Wir wollen deshalb eine Beschäftigungspolitik, durch die soziale Dienstleistungen gestärkt werden. Die Träger, Dienste und Einrichtungen sind ebenso in der Verantwortung wie Bund, Länder und Kommunen. Denn die öffentliche Hand legt Rahmenbedingungen sowie die finanzielle Ausstattung fest.

 

Um der Zersplitterung der arbeitsrechtlichen Vereinbarungen und der Tarifabschlüsse zu begegnen, ist ein allgemeinverbindlicher Branchentarifvertrag Soziales notwendig, der bei der Vergütung berücksichtigt wird. Eine gute und sichere Versorgung für Patientinnen und Patienten gibt es nur mit ausreichend Personal. Wir setzen uns für mehr und besser bezahltes Pflegepersonal ein. Deshalb wollen wir verbindliche Personalstandards umsetzen. Wir werden ein Sofortprogramm für mehr Personal in der Altenpflege umsetzen, um kurzfristig Entlastung für die Beschäftigten zu schaffen.

 

Es ist gut, dass Pflegefachkräfte ihre Aufgaben auch zum Wohl der Versorgungsqualität selbst in die Hand nehmen wollen. Die SPD unterstützt die Stärkung der in Pflegeberufen tätigen Fachkräfte. Wir brauchen kompetente und engagierte Pflegefachkräfte, die ihre Arbeit auch selbstbewusst gestalten. Wir wollen, dass ihnen endlich eine höhere Anerkennung und Bezahlung zukommt.

 

Wir werden die aktuellen Arbeitsbedingungen von Pflegehilfskräften und –fachkräften diskutieren und konkrete Vorschläge zur Verbesserung der Attraktivität des Pflegeberufes erarbeiten. Wir brauchen bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege und einen leichteren Zugang zu Ausbildung und Studium. Das Pflegeberufegesetz ist dazu ein wichtiger Beitrag.

Gut ausgebildete Pflegekräfte sorgen für eine kultur- und geschlechtersensible Pflege. Eine gute und sichere Versorgung für Patientinnen und Patienten gibt es nur mit ausreichend Personal. Altenpflegerinnen und Altenpfleger und Beschäftigte in der Pflege leisten eine anspruchsvolle und schwere Arbeit, die besser anerkannt werden muss.

 

Die sozialen Berufe insbesondere in der Pflege werden nicht entsprechend ihrer Bedeutung für die Gesellschaft anerkannt. Hinzu kommt, dass es sich überwiegend um frauendominierte Berufsfelder handelt und der Anteil der Teilzeitbeschäftigung besonders hoch ist. Wir müssen den Menschen, die in Einrichtungen der Pflege hier arbeiten, die verdiente Anerkennung und Aufwertung ihrer Berufe geben. Soziale Arbeit muss endlich aufgewertet werden. Dazu gehören eine gute Ausbildung und Entwicklungsperspektiven genauso wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Aber eine gute Bezahlung ist wichtig.

Quelle: www.dbfk.de/de/themen/Bundestagswahl-2017/Bundestagswahl2017.php

 

08.08.2017 in Kommunalpolitik

Wohnen am Schlosspark bekommt Zuwachs

 
Innenhof hinter VR Bank mit Fässla.

Innenraumverdichtung als Ziel

In der jüngsten Sitzung des Gemeinderates hat die Firma Högner erste Planungsideen für das Areal zwischen den Gaststätten „Fässla“ und „Grüner Baum“ vorgestellt.

Nachdem die Pächter der Gaststätte „Fässla“  bereits im letzten Jahr ihren Mietvertrag gekündigt hatten, hat sich die Eigentümerin der Immobilie an die Firma Högner gewandt.

Nach Aussage von Seniorchef Wolfgang Högner ist nun an Stelle der Gaststätte „Fässla“ bis hinter die VR-Bank eine Wohnbebauung vorgesehen. Dabei sind ca. 18-20 Wohneinheiten geplant. Dies dient einer sinnvollen Innenraumverdichtung des Kernortes.

Der „Grüne Baum“ soll erhalten bleiben. Hier ist jedoch eine Sanierung vorgesehen.

Für ausreichend Stellplätze wir durch eine Tiefgarage gesorgt. Die Zufahrt erfolgt über den derzeitigen Parkplatz vor dem „Fässla“.

Das Gebäude der Gewerbebank bleibt  in der historischen Form erhalten. Die VR-Bank hat allerdings ein Interesse daran, die ebenerdige Fläche zu vergrößern. Dies ist aus Sicht der SPD-Fraktion zu begrüßen, weil dadurch der Standort der Bank längerfristig sichergestellt werden kann.

Die konkrete Planung für das Areal ist für Anfang  des nächsten Jahres vorgesehen, der Baubeginn im Sommer 2018.

„Wir stehen dem Vorhaben positiv gegenüber und werden uns weiterhin für eine zeitnahe Information der Bürgerinnen und Bürger einsetzen.“ betont Fraktionssprecher Manfred Riedel in einer ersten Stellungnahme.