SPD Neuendettelsau

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23.05.2016 in Topartikel Ortsverein

SPD Neuendettelsau wählt neuen Vorstand

 

Auf der Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Neuendettelsau wurde Dietrich Tramsen als Nachfolger von Frank Landshuter zum neuen Vorsitzenden gewählt. Tramsen ist seit 1969 Mitglied der SPD, war 20 Jahre Gemeindevertreter und Stellvertretender Bürgermeister in der Stadt Kappeln/Schlei und hat 16 Jahre den Aufbau und die Vorstandschaft einer NABU-Gruppe am Ausgang der Flensburger Förde geleitet. Seit Oktober 2013 ist er wohnhaft in Neuendettelsau.

Tramsen dankte Frank Landshuter für seine 7 jährige Vorstandschaft und seine 3 jährige Mitarbeit im Gemeinderat. Ebenso verabschiedete er mit Dank die langjährige Kassiererin Beate Frey.

In seinem Rechenschaftsbericht verwies Landshuter noch einmal auf die sehr gute Resonanz der drei Veranstaltungen 2015: Kinderfasching, Familienfest und einer Veranstaltung zu TTIP mit der Europaabgeordneten Westphal. Sein Dank galt allen Ehrenamtlichen die zum Erfolg dieser Veranstaltungen mit beigetragen haben.

Dem neuen Vorstand gehören an: Stellvertreter Jürgen Hönig und Manfred Riedel , Kassier Jan Kramer , Schriftführerin Leonie Mundkowski-Link, Beisitzer Birgit Bischoff, Bettina Stein, Sabine Paul, Edeltraut Merker, Christoph Schmoll und Gottwald Dötzer.

Zu Beginn der Versammlung stellte sich der designierte SPD-Bundestagskandidat, Bürgermeister und SPD-Bezirksvorsitzender Lutz Egerer vor. Er bezeichnete die wichtigen sozialpolitischen Themen der SPD als mehrheitsfähig. Er will Politik mit Selbstbewusstsein glaubwürdig vertreten. Wichtig sei es künftig, in Regionen zu denken, wie z.B.in der Kommunalen Allianz von Bruckberg bis Windsbach. Für Dietrich Tramsen ist in diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit der SPD-Ortsvereine dieser Gemeinden von großer Wichtigkeit.

Als neuer Vorsitzender forderte Dietrich Tramsen zu allererst mehr Transparenz im Verwaltungshandeln des Bürgermeisters. Vom Bürgermeister müssen Einladungen für öffentliche Informationsveranstaltung ausgehen wie z.B. während der Auslegung eines neuen Bebauungsplanes oder zum Neubau eines zusätzlichen Kindergartens. Interessierte Einwohner müssen zu diesen wichtigen Zukunftsthemen die Möglichkeit haben, mit Gemeinderäten und Planern zu diskutieren und ihre Vorschläge und Fragen öffentlich einzubringen. Die Verwendung des alten Feuerwehrhauses wurde im März 2016 auf einer Einwohnerversammlung nachgefragt. Die SPD fordert eine bauliche Bestandsaufnahme einschließlich einer Überplanung des Bereichs bis zur Hauptkreuzung am Sternplatz. Ein Architekt und Stadtplaner muss dafür den Auftrag erhalten. Die SPD wird zu einem Bürgerworkshop einladen, um Vorschläge für die weitere Verwendung dieses Gebäudes zu erarbeiten. Weiterhin wird die SPD mit den Bewohnern der außenliegenden Ortsteile erörtern, inwieweit ein Bürgerbus hilfreich sein kann. Begrüßt wurde von den Mitgliedern, dass endlich ein bürgerfreundlicher Zugang zum Rathaus installiert wurde. Für den Fraktionsvorsitzenden Manfred Riedel ist die SPD ein wesentlicher und gestaltender Faktor im Gemeinderat. Jürgen Hönig forderte ein Marketingkonzept zur Wirtschaftsförderung, auch als Chance für weitere Ansiedlungen besonders junger Familien. Für Bettina Stein-Müller muss bei allen schulischen Veränderungen das Wohl der Schüler im Mittelpunkt stehen. Anknüpfend an den Arbeitskreis “Kein Talent darf verloren gehen“ forderte sie individuelle Lösungen in der Region. So wird das Thema Schulstandort für die SPD ein weiterer wichtiger Arbeitsschwerpunkt sein.

Der neue Vorsitzenden Dietrich Tramsen betonte, es lohnt sich in der SPD-Neuendettelsau mitzuarbeiten, Mitglied zu werden bei Interesse an politischer Arbeit, um Neuendettelsau zukunftsfähig mitzugestalten. Das Wahlprogramm des SPD-Ortsvereins Neuendettelsau enthält dafür viele wertvolle Ziele.

 

12.04.2016 in Kommunalpolitik

Seniorenbeirat Neuendettelsau als Vorbild für andere Gemeinden

 
Dietrich Tramsen erläutert den Vertretern von Vorstand und Fraktion der SPD-Neuendettelsau Ziele des Seniorenbeirates

Nur wenige Gemeinden im Kreis Ansbach-Land verfügen über einen Seniorenbeirat, der aus 10 ehrenamtlichen Mitgliedern über 60 Jahren besteht. Im Jahre 2015 stimmte der Gemeinderat einem Antrag der SPD-Fraktion zu, in Neuendettelsau einen Seniorenbeirat zu etablieren. Dieser Beirat ist Sprachrohr für alle Menschen mit Handicaps: Senioren mit oder ohne Rollstuhl und Rollator ebenso wie für alle, die sich mit einem Kinderwagen in der Öffentlichkeit bewegen. In Neuendettelsau besteht der Seniorenbeirat aus 10 Mitgliedern, die aus sich heraus einen kleinen Vorstand mit Vorsitzendem, stellv. Vorsitzendem und Schriftführer wählen. Der Gemeinderat bestimmt auf Vorschlag des Bürgermeisters eine Verwaltungskraft als Ansprechpartnerin innerhalb der Verwaltung. Der Seniorenbeirat setzt sich aus Mitgliedern interessierter Organisationen (AWO, BRK, drei Vertreter von Neuendettelsauer Vereinen, drei Kirchengemeinden, Vertreterin der Heimbeiräte, einem hinzugewählten Mitglied) zusammen.

 

01.12.2015 in Familie

SPD Kinderfasching am Samstag, 06. Februar 2016

 

Am Samstag, 06. Februar 2016 findet im Luthersaal, Wilhelm-Löhe-Straße 26, Neuendettelsau der traditionelle SPD-Kinderfasching statt.

Wie immer gibt es neben Spaß und Unterhaltung tolle Preise zu gewinnen. 

Einlass ist 13.30 Uhr, Beginn 14 Uhr, Ende ca. 16 Uhr.

Der Eintritt beträgt 2 Euro. Kinder dürfen gerne ihre Eltern mitbringen.
Essen und Getränke können im Luthersaal erworben werden!

 

07.11.2015 in Europa

Aktuelle Entwicklungen bei TTIP

 
J. Hönig,Kerstin Westphal,F. Landshuter

Knapp 50 Teilnehmer kamen zur TTIP-Veranstaltung des SPD Ortsvereins mit der Europa-Abgeordneten Kerstin Westphal nach Neuendettelsau. Ziel der umstrittenen Verhandlungen ist es, die Zölle komplett abzuschaffen, um Verbraucher und Unternehmen auf beiden Seiten des Atlantiks zu entlasten. Gleichzeitig sollen mit dem TTIP Regulierungen und Hürden für Investitionen abgebaut werden. Nach einer Einführung von Lutz Egerer (1. Bürgermeister Petersaurach), berichtete Westphal, dass es klare rote Linien gibt, die für eine Zustimmung zu TTIP nicht überschritten werden dürfen.