SPD Neuendettelsau

Herzlich Willkommen!

 
 

14.06.2017 in Topartikel Allgemein

Mit Zielstrebigkeit und Beharrlichkeit für einen liebenswerten Ort

 

Die Neuendettelsauer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten trauern um Altbürgermeister Hans-Werner Landshuter, der am 4. Juli 2017 plötzlich und unerwartet von uns gegangen ist.

Wir verlieren mit ihm eine Persönlichkeit, die seit 1972 die Politik der SPD in Neuendettelsau und im Landkreis Ansbach wesentlich geprägt und mitgestaltet hat. Bereits in jungen Jahren interessierte er sich für Kommunalpolitik und trat am 1. Januar 1971 in den SPD-Ortsverein Neuendettelsau ein. Von 1972 bis 1996 war er Gemeinderat, davon sechs Jahre 2. Bürgermeister. Von 1996 bis 2008 hat sich Hans-Werner Landshuter als 1. Bürgermeister besonders verdient gemacht.

 

 

In seine Amtszeit fielen der Neubau der Dreifach-Sporthalle, der Feuerwache und die Entwicklung des Baugebietes Froschlach/Birkig.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Es war ihm stets wichtig, dass der Ort Neuendettelsau mit seinen Ortsteilen lebenswert ist und bleibt. Besondere Anliegen waren ihm dabei die Förderung des Sports und der Clinic Neuendettelsau. Sowohl als Vorsitzender des TSC Neuendettelsau als auch als Kommunalpolitiker setze er sich unermüdlich für die Sportbewegung ein. Als langjähriger Vorsitzender des Freundes- und Förderkreises der Clinic Neuendettelsau sowie in seiner Funktion als Patientenfürsprecher hat er sich besonders für die Gesundheits- und Pflegeversorgung in der Region eingebracht. Engagiert eingesetzt hat er sich außerdem für die Verbreitung des Hospiz- und Palliativgedankens im Landkreis Ansbach.

Für seine Verdienste wurde er mit der Bürgermedaille in Gold der Gemeinde Neuendettelsau und mit dem Titel „Altbürgermeister“ geehrt. Darüber hinaus wurde sein überaus großes kommunalpolitisches Wirken durch die Verleihung der Kommunalen Verdienstmedaille in Bronze sowie der Landkreismedaille in Gold gewürdigt.

„Es ist wichtiger, etwas im Kleinen zu tun, als im Großen darüber zu reden.“ Dieses Zitat von Willy Brandt war auch das Motto von Hans-Werner Landshuter.

In seiner Beharrlichkeit, Klarheit und Zielstrebigkeit hat sich Altbürgermeister Hans-Werner Landshuter in besonderer Weise um den SPD-Ortsverein und um die Gemeinde Neuendettelsau verdient gemacht. Dabei war ihm ein fairer Umgang mit politischen Gegnern stets ein Anliegen. Überrascht hat er manchmal auch durch seinen hintergründigen und tiefsinnigen Humor, mit dem er zum Nachdenken anregte.

Wir danken Hans-Werner Landshuter für sein Tun und Handeln und sind stolz, dass wir mit ihm einen engagierten und vorausschauenden Kommunalpolitiker in unseren Reihen hatten. Sein Einsatz und seine Entschlossenheit für die Sozialdemokratie werden uns dauerhaft in Erinnerung bleiben.

 

08.06.2017 in Ortsverein

Nachruf Hans-Werner Landshuter

 

„Es ist wichtiger, etwas im Kleinen zu tun, als im großen darüber zu reden.“
Willy Brandt

Nachruf

Die Neuendettelsauer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten trauern um

Altbürgermeister

Hans-Werner Landshuter

* 22. April 1944              † 4. Juni 2017

Mit Hans-Werner Landshuter verlieren die Sozialdemokraten in Neuendettelsau eine Persönlichkeit, die seit 1972 die Politik der SPD in Neuendettelsau und im Landkreis Ansbach wesentlich geprägt und mitgestaltet hat. Bereits in jungen Jahren interessierte er sich für Kommunalpolitik und trat am 1. Januar 1971 in den SPD-Ortsverein Neuendettelsau ein. Von 1972 bis 1996 war er Gemeinderat, davon sechs Jahre 2. Bürgermeister. Von 1996 bis 2008 hat sich Hans-Werner Landshuter als 1. Bürgermeister besonders verdient gemacht. Es war ihm stets wichtig, dass die Zukunft des liebenswerten Ortes Neuendettelsau auch lebenswert ist. Besondere Anliegen waren ihm die Förderung des Sports und der Clinic Neuendettelsau.

In seiner Beharrlichkeit und Klarheit hat sich Altbürgermeister Hans-Werner Landshuter in besonderer Weise um den SPD-Ortsverein und um die Gemeinde Neuendettelsau verdient gemacht.

Für seine Verdienste wurde er mit der Bürgermedaille in Gold der Gemeinde Neuendettelsau und mit dem  Titel „Altbürgermeister“ geehrt.

Wir danken Hans-Werner Landshuter für sein Tun und Handeln und sind stolz, dass wir mit ihm einen engagierten und vorausschauenden Kommunalpolitiker in unseren Reihen hatten.

Sein Einsatz und seine Entschlossenheit für die Sozialdemokratie werden uns dauerhaft in Erinnerung bleiben.

Unser Mitgefühl gilt seiner Frau Gerlinde und den Söhnen Jörg mit Familie und Frank

Dietrich Tramsen                                                                  Manfred Riedel                        1.Vorsitzender                                                                      Fraktionssprecher

 

18.05.2017 in Ortsverein

Hauptversammlung des Ortsvereins gut besucht

 
Dietrich Tramsen begrüßt drei neue Mitglieder im SPD-Ortsverein Tobias Zeeb, Alexander Wöhnl, Johanna Weißenborn-Querndt

Zur Hauptversammlung konnte 1. Vorsitzender Dietrich Tramsen zahlreiche Mitglieder begrüßen. Auch drei Neu-Mitglieder waren das erste Mal dabei. Nach einleitenden Worten gab der Vorsitzende einen Rückblick auf die vielfältigen Aktivitäten des Ortsvereins. Die Gemeinderatsmitglieder Birgit Bischoff und Manfred Riedel und der stellvertretende Vorsitzende Jürgen Hönig ergänzten die kommunalpolitische Arbeit der SPD des ablaufenden Jahres. Es begann mit dem Familienfest am Sternplatz, der Begutachtung des alten Feuerwehrgeräte-Hauses und der damit beginnenden aktiven Auseinandersetzung mit dem Thema „Innerortsplanung“, die die SPD-Fraktion vor kurzem in die Wege geleitet hatte. Mit der einstimmig angenommenen „Erstellung einer städtebaulichen Grobanalyse“ wurde auch dieses wichtige und zukunftsträchtige Projekt vorangebracht. Öffentliche Bürger-Informationsabende zu Bebauungsplänen, ein Bürgergespräch im Ortsteil Bechhofen, sowie die Mitgliederehrung durch Landtagsabgeordneten Harry Scheuenstuhl folgten. Fehlen durfte auch nicht der 42. SPD Kinderfasching, der Besuch von MdL Scheuenstuhl und MdL Güll bei der Diakonie sowie das wichtige Thema schnelles Internet/Breitbandausbau. Nach der Entlastung der Vorstandschaft standen noch Delegiertenwahlen an und der Abend wurde durch ein „Dalli-Klick“ Spiel mit Bildern aus den letzten Jahren abgerundet.

Dietrich Tramsen hob die Bedeutung von Neuendettelsau über die Gemeindegrenzen hinaus hervor, durch die vielen Einrichtungen, wie z.B. die Diakonie und die AUGUASTANA-Hochschule, die Mission Eine Welt ergänzt durch bedeutende Handwerksbetriebe und Firmen mit einem reichen Angebot an Arbeitsplätzen.

Dem Vorsitzenden ist es ein besonderes Anliegen, auf die Bedeutung der Parteien und die immer wieder anzumahnende Transparenz des Bürgermeisterhandelns hinzuweisen. Art.21 GG legt fest, dass die „Parteien…bei der politischen Willensbildung des Volkes“ mitwirken. Sie sorgen nach dem Parteiengesetz für „eine ständige lebendige Verbindung zwischen dem Volk und den Staatsorganen“. So werden auch die Gemeinderatsmitglieder von den Parteien/Wählergemeinschaften für die Wahl zum Gemeinderat ausgewählt.

Transparenz heißt für Tramsen, dass die Bürgerinnen und Bürger in Bürgerversammlungen vor größeren Projekten informiert werden und sich dazu äußern können. Solche öffentlichen Äußerungen sind in den Gemeinderats-und Ausschusssitzungen nicht vorgesehen. Der Breitbandausbau/schnelles Internet muss auf einer Einwohnerversammlung erläutert und diskutiert werden, ebenso das neue Radwegekonzept. Mit diesen Forderungen wird die SPD mit dem Bürgermeister weiterhin im Gespräch bleiben.

Unsere Gesellschaft wird älter. Daher muss auch im SPD-Ortsverein ein weiterer Arbeitsschwerpunkt sein, wie wir Gesundheit und Pflege so gestalten, dass die Ärzteversorgung gesichert ist und Pflegende wie Krankenhauspersonal ohne unzumutbare Überbeanspruchung ihren Dienst verrichten können.

 

05.05.2017 in Ortsverein

Kirchenführung St. Kunigund im Ortsteil Reuth

 
St. Kunigunde, Reuth

Der SPD Ortsverein Neuendettelsau lädt alle Interessierten zu einer Kirchenführung am Donnerstag, 11.Mai in die Kirch St. Kunigunde im Neuendettelsauer Ortsteil Reuth ein.

Herr Pfarrer i. R. Walther wird uns die Geschichte und das Innere der Kirche erläutern. Anmelden können sie sich bei Dietrich Tramsen 09874/5036818 oder Jürgen Hönig 09874/686242.

Gemeinsam fahren wir von Neuendettelsau aus mit dem Bus nach Reuth. Die Abfahrtszeiten- und Orte: Sternplatz -13:54 Uhr, Honold – 13:57 Uhr, Haus der Stille – 14:00 Uhr

Unkostenbeitrag 4,-€ (ohne Kaffeegedeck)

 

28.03.2017 in Bildung

Klare Pläne und Ziele

 
Dietrich Tramsen, Dorli Beez, Martin Güll, Harry Scheuenstuhl und Pfarrer Matthias Weigart

SPD-Abgeordnete Harry Scheuenstuhl und Martin Güll besuchten die Diakonie Neuendettelsau

Inklusion, Ausbildungswesen und Digitalisierung: Zum Thema „Schulstandort Neuendettelsau“ besuchten die SPD-Abgeordneten des bayerischen Landtags, Harry Scheuenstuhl und Martin Güll, einige schulische Einrichtungen, deren Träger die Diakonie Neuendettelsau ist.

Mit über 30 Schulen ist die Diakonie Neuendettelsau der größte Träger evangelischer Schulen in Bayern. Deshalb informierten sich die SPD-Abgeordneten Harry Scheuenstuhl und Martin Güll bei einem Besuch über den aktuellen Stand des Bildungswesens der Diakonie Neuendettelsau. Sie sprachen mit Rektor Dr. Mathias Hartmann und Pfarrer Matthias Weigert, dem Abteilungsdirektor Bildung, sowie Dietrich Tramsen, SPD-Ortsvereinsvorsitzender Neuendettelsau und Petersaurachs Bürgermeister Lutz Egerer. Egerer, der in seiner Funktion als stellvertretender Vorsitzender der Kreistagsfraktion anwesend war, bezeichnete den Standort Neuendettelsau im Hinblick auf den gewünschten Zuwachs in der Region als „hochwertig und attraktiv“. Damit dies so bleibe, sei es von großem Belang, aktuelle Herausforderungen und Arbeitsschwerpunkte zu benennen, um die Entwicklung in die Hand zu nehmen. „Es braucht klare Ziele und klare Pläne, um sie umzusetzen. Deswegen wollen wir Sorgen und Nöte erkennen und mit in unsere politische Arbeit tragen“, betonten Scheuenstuhl und Güll. Das Voranbringen der Inklusion ist eins davon.

Rundgang durch Förderzentrum St. Martin, die Fachschule für Heilerziehungspflege und das Laurentius-Gymnasium

Beim Rundgang durch das Förderzentrum erklärte Schulleiterin Dorli Beez den Standpunkt aus ihrer Sicht. „Je mehr Menschen mit Behinderung am normalen Schulalltag teilnehmen, desto mehr Fachpersonal wird benötigt“, benannte sie das Problem des fehlenden Fachpersonals, das gerade für die Integration und Inklusion enorm wichtig sei und sich in den Begriffen „Einzelintegration durch Schulbegleitung“ oder „Mobile sonderpädagogische Dienste“ äußere. Weigart sah eine mögliche Lösung innerhalb der Ausbildung und Qualifizierung von Sonderpädagogen und Heilerziehungspflegern. „Viele Ausbildungen dauern zu lange oder sind zu eingeschränkt“, sagte Weigart. Auch sei die gemischte Finanzierung eine Hürde. Das bestätigte Güll, der selbst mehrere Jahre als Lehrer und Schulleiter tätig war. „Es wird sich etwas ändern“, meinte er. „Die Kosten der Landkreise für Schulbegleitungen sind in den letzten Jahren explodiert, deswegen formt sich langsam der nötige Blick dazu.“

Auf dem Bild zu sehen: Dietrich Tramsen, SPD-Ortsvereinsvorsitzender Neuendettelsau, Dorli Beez, Schulleiterin des Förderzentrums St. Martin, MdL Martin Güll, MdL Harry Scheuenstuhl und Pfarrer Matthias Weigart, Abteilungsdirektor Bildung, in einem der Räume, die als Ruhemöglichkeiten im Förderzentrum St. Martin für eine kleine Erholung während des Unterrichts sorgen.